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Ab welchem Alter kann eine Spendekarte ausgefüllt werden?
Das Mindestalter zum Ausfüllen einer Spendekarte beträgt 16 Jahre (Medizinische Volljährigkeit).
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Beeinträchtigen Krankheiten die Spendereignung?
Bei schweren Krankheiten wird jeder Fall individuell von einem Ärzteteam beurteilt. Ausnahmen wie ein bösartiger Tumor, die Creutzfeld-Jakob-Krankheit und eine nicht behandelbare Sepsis (Blutvergiftung) sind Kontraindikationen für eine Organspende. An Krebs erkrankte Personen können nach 5 Jahren ohne Rückfall wieder Organe spenden. Eine mit dem AIDS-Virus infizierte Person kommt als Organspender nur für ebenfalls HIV-pos. Empfänger in Frage.
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Bis zu welchem Alter können Organe gespendet werden?
Alle Personen können Organe spenden, es gibt weder eine untere noch eine obere Altersgrenze für Organspender. Der Gesundheitszustand des Spenders entscheidet darüber, ob eine Organspende möglich ist. Vor der Entnahme werden in jedem Fall Funktion und Eignung der Organe für eine Transplantation genauestens untersucht.
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Bleiben die gespendeten Organe in der Schweiz?
Swisstransplant arbeitet mit verschiedenen ausländischen Transplantationsorganisationen eng zusammen, welche dieselben ethischen und juristischen Grundlagen haben. Falls es im eigenen Land keinen geeigneten Empfänger für ein Organ gibt, wird es diesen Organisationen angeboten und umgekehrt.
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Erhält man für eine Organspende Geld?
Der Handel mit Organen ist strafbar und gesetzlich verboten. Auch Beerdigungskosten werden nicht übernommen.
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Geben sich die Ärzte weniger Mühe, einen potentiellen Organspender am Leben zu erhalten als bei jemandem, der keine Organe spendet?
Ob ein Patient sich für oder gegen eine Organspende entschieden hat, ändert nichts an der Intensität der Behandlung. Leben retten hat für jeden Arzt Priorität. Es wird deshalb alles unternommen um den Patienten zu retten, auch wenn dieser ein potentieller Spender wäre. Zudem arbeiten Ärzte auf den Intensivstationen nicht im Transplantationsteam mit.
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Gibt es in der Schweiz ein Register?
Ihre Entscheidung wird in keinem Register festgehalten. Informieren Sie nach dem Ausfüllen der Spendekarte Ihre Angehörigen, damit diese über Ihren Wunsch Bescheid wissen.
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Habe ich Zeit von dem Verstorbenen Abschied zu nehmen?
Der Familie wird nach Möglichkeit soviel Zeit wie gewünscht gegeben, um vom Verstorbenen Abschied zu nehmen.
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Ist meine Karte auch im Ausland gültig?
Die Spendekarte ist auch im Ausland gültig. Falls Sie keine Karte auf sich tragen, gelten die Gesetze des jeweiligen Landes, wobei in jedem Fall die Angehörigen kontaktiert werden.
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Kann auch jemand, der zu Hause stirbt Organspender werden?
Wer zu Hause stirbt, kann nicht zum Organspender werden, da die medizinischen Vorbereitungen für eine Spende nur im Spital möglich sind.
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Kann ein Kind Organspender werden?
Auch bei einem Kind ist eine Organspende möglich. Diese Organe werden primär auch Kindern zugeteilt.
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Kann man bereits zu Lebzeiten Organe spenden?
Es ist möglich zu Lebzeiten Organe zu spenden. Die in der Praxis am häufigsten vorgenommene Transplantation von einem lebenden Spender ist die Übertragung einer Niere oder die Teilspende der Leber. Sie ist zwischen Familienangehörigen oder sich nahe-stehenden Personen möglich. Natürlich muss der Spender gesund sein und Blutgruppe sowie Gewebe-Merkmale müssen für den Empfänger verträglich sein.
Möglich ist auch eine sogenannte altruistische (selbstlose) Spende. Aus Nächstenliebe spendet eine Person anonym und gratis eine Niere oder einen Teil der Leber.
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Kann man bestimmen, wer ein gespendetes Organ erhält?
Ethische Prinzipien und medizinische Kriterien lassen nicht zu, dass über den Empfänger eines Organs bestimmt wird. Die Organspende ist anonym.
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Knochenmarkspende
Das die Blutkörperchen bildende Knochenmark kann nur von lebenden Spendern entnommen werden. Es kann auch auf eine nicht verwandte Person übertragen werden.
Wenn Sie an einer Informationsbroschüre oder weiteren Auskünften interessiert sind, wenden Sie sich bitte an:
Swiss Blood stem cells
Laupenstrasse 37
3001 Bern
Tel. 031 380 81 51
www.bloodstemcells.ch
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Körperspende
Zusätzlich zur Möglichkeit der Organspende kann der Körper nach dem Tod auch einem anatomischen Institut gespendet werden. Werden beide Möglichkeiten offen gelassen, hat die Organspende immer das Primat. Das anatomische Institut in Ihrer Nähe kann Ihnen weitere Informationen zu diesem Thema geben.
- Bern: 031 631 84 33
- Zürich: 044 635 53 11
- Basel: 061 267 39 21
- Genf: 022 702 52 75
- Lausanne : 021 692 51 00
- Freiburg: 026 300 85 40
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Meine Karte sieht anders aus als die aktuelle Spendekarte. Bleibt diese weiterhin gültig?
Obwohl die bisherige Spenderkarte ihre Gültigkeit behält, empfehlen wir Personen, die in der Vergangenheit bereits eine Spenderkarte ausgefüllt haben, diese durch die neue Spendekarte zu ersetzen.
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Muss man sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen?
Medizinische Abklärungen zu Lebzeiten sind nicht nötig, um die Bereitschaft zur Organspende zu signalisieren. Falls Sie an einer bestimmten Krankheit leiden, können Sie dies auf der Spendekarte vermerken, wenn Sie es wünschen.
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Nach welchen Kriterien wird der Empfänger ausgewählt?
Der auf einer Warteliste registrierte Organempfänger wird nach Blutgruppe, Gesundheitszustand und Gewebeverträglichkeit mit dem Spender, sowie nach Grösse und Gewicht ausgesucht, in Übereinstimmung mit den in unserem Lande geltenden einheitlichen und strikten medizinischen Regeln. Diese entsprechen auch den internationalen Organzuteilungsregeln.
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Warum sollte man die Angehörigen über den eigenen Wunsch informieren?
Die Angehörigen müssen über Ihren Wunsch informiert werden, damit diese Bescheid wissen, falls die Spendekarte nicht auffindbar ist. Sie erleichtern damit Ihren Angehörigen die Entscheidung in einem schwierigen Moment.
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Warum werden Organe transplantiert?
Es gibt viele Patienten, die auf eine Organtransplantation warten. Wenn es sich dabei um ein lebenswichtiges Organ handelt wie Herz, Lunge und Leber nehmen Lebensqualität und Lebenserwartung von Tag zu Tag ab. Diese Menschen können nur durch eine Organspende gerettet werden. Die Transplantation wird als Chance für die Wiedererlangung einer erhöhten Lebensqualität angesehen. Jeder von uns kann sich eines Tages auf der Warteliste für eine Organtransplantation befinden.
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Was bedeutet «Hirntod»?
Der Hirntod ist der vollständige und irreversible Funktionsausfall des Gehirns. Dieser kann durch massive Hirnblutungen, ein schweres Schädelhirntrauma, zerebrale vaskuläre Erkrankungen, Hirntumore oder Sauerstoffmangel verursacht sein. In diesem Fall muss die Funktion der anderen Organe bis zur Entnahme mit künstlicher Beatmung und kreislaufstützenden Medikamenten aufrechterhalten werden.
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Was ist der Unterschied zwischen Koma und Hirntod?
Wer im Koma liegt, lebt und kann wieder aufwachen. Das Gehirn einer Person im Koma wird noch durchblutet. Dies ist beim Hirntod nicht der Fall. Die Gehirnfunktionen einer hirntoten Person sind vollständig und irreversibel erloschen. Äusserlich ist kein Unterschied erkennbar. Dies liegt daran, dass beim Hirntoten die wichtigsten Körperfunktionen wie Herzschlag und Atmung während einiger Stunden maschinell und medikamentös aufrechterhalten werden können. Ohne diese Intensivbehandlung würde nach Eintreten des Hirntodes sofort ein Atemstillstand eintreten, gefolgt vom Herzstillstand.
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Was ist die Einstellung der verschiedenen Religionen zur Organspende?
Alle grossen Weltreligionen sprechen sich eindeutig für die Organspende aus. Dies im Sinne der Nächstenliebe und der Mitmenschlichkeit.
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Was ist ein Non Heart Beating Donor (NHBD)?
Ein Non Heart Beating Donor (NHBD) ist eine Person, die den Tod durch Herz-Kreislaufstillstand erlitten hat. Somit ist der Herzschlag ausgefallen und die Organe werden nicht mehr durchblutet. Der Zeitdruck für eine Organentnahme ist dementsprechend gross und der Ablauf der Spende unterscheidet sich im Vergleich zu hirntoten Spendern.
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Was ist eine Transplantation?
Die Transplantation ist eine Operation, bei der ein krankes Organ durch ein gesundes ersetzt wird, das einer verstorbenen oder lebenden Person entnommen wurde. Für eine Organtransplantation kommen Patienten, bei denen keine andere medizinische Therapiemöglichkeit besteht, in Frage. Der Patient, der das Organ erhält, wird als Empfänger, der Gebende als Spender bezeichnet.
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Was sind Immunsuppressiva?
Immunsuppressiva sind Medikamente, welche die Funktionen des Immunsystems herabsetzen, um die Abstossungsreaktionen nach einer Organtransplantation zu vermeiden. Diese Medikamente sind, wie alle Medikamente, nicht ohne Nebenwirkungen und Risiken. Da die meisten von ihnen wenig selektiv wirken, kommt es zu einer grundsätzlichen Einschränkung der Abwehrmechanismen, was die Infektionsanfälligkeit steigern kann.
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Was sind die Voraussetzungen für eine Organspende?
Eine Organspende ist nur dann möglich, wenn der Tod des Spenders zweifelsfrei festgestellt worden ist. Ein Mensch ist tot, wenn entweder der Hirntod (Vollständiger und irreversibler Funktionsausfall des Hirns) oder ein irreversibler Herzstillstand (NHBD) eingetreten ist. Zudem muss die Einwilligung zur Organspende vorhanden sein.
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Was wenn ich meine Meinung ändere?
Ihre Meinung können Sie jederzeit ändern. Ihr Name ist in keinem Register vermerkt. Sie müssen lediglich Ihre Spendekarte entsorgen und eine neue ausfüllen und Ihre Angehörigen informieren.
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Was wird am meisten transplantiert und gespendet?
Am häufigsten wird die Niere, gefolgt von Leber, Lunge, Herz, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm transplantiert und gespendet.
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Welche Organe und Gewebe können gespendet werden?
Folgende Organe können gespendet werden: Herz, Lungen, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse, Langerhans'sche Inseln der Bauchspeicheldrüse und Dünndarm. Gewebe: Hornhaut, Gehörknö¬chelchen, Knochen, Herzklappen, Blutgefässe, Haut, Knochenmark und Blut.
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Welche gesetzlichen Voraussetzungen gelten für eine Organspende?
In der Schweiz gilt die erweiterte Zustimmungslösung. Voraussetzung für die Entnahme von Organen ist das Vorliegen der Zustimmung der spendenden Person oder - wenn diese keinen Willen geäussert hat - der nächsten Angehörigen. Spender und Empfänger bleiben immer anonym.
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Welche vorbereitenden medizinischen Massnahmen werden durchgeführt?
Unter den vorbereitenden medizinischen Massnahmen versteht man folgendes:
Die künstliche Beatmung wird weitergeführt, Medikamente zur Regulation von Kreislauf und Hormonhaushalt werden verabreicht und Blutentnahmen für Laboruntersuchungen werden entnommen. Bei NHBD wird eine Perfusionssonde zur Kühlung der Organe eingelegt.
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Wer kommt als Spender in Frage?
Prinzipiell können alle Personen Organe spenden. Entscheidend ist der Gesundheitszustand.
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Werden Angehörige erfahren wer die Organe erhält?
Die Spende von Organen erfolgt anonym um die Familie des Spenders wie auch die Empfänger vor zusätzlichen Belastungen zu schützen. Die Empfänger können sich aber via Swisstransplant bei den Angehörigen des Spenders in einem anonymisierten Brief bedanken.
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Wie gehe ich vor, wenn ich eine Lebendspende machen möchte?
Informationen über die Lebendspende erhalten Sie bei einem der 6 Transplantationszentren in Ihrer Nähe:
- Bern: 031 632 21 11
- Basel: 061 265 25 25
- Zürich: 044 255 11 11
- Genf: 022 372 33 11
- St. Gallen: 071 494 11 11
- Lausanne: 021 314 11 11
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Wie geht eine Entnahme vor sich?
Eine Organentnahme verläuft wie eine normale Operation. Nur eine Operationsnarbe bleibt sichtbar.
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Wie ist der Ablauf einer Organentnahme?
Die Organentnahme wird im Operationssaal von Chirurgen wie eine normale Operation durchgeführt. Die Organentnahme verändert das Aussehen des Verstorbenen nicht, lediglich die Operationsnarbe ist zu sehen. Nach der Entnahme wird der Leichnam der Familie übergeben.
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Wie lange dauert der gesamte Spendeprozess?
Der gesamte Spendeprozess kann 12 bis 24 Stunden oder länger dauern.
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Wie lange dauert die Koordination bzw. die Zuteilung der Organe?
Die Dauer einer Koordination bzw. Zuteilung der Organe variiert stark. Diese zieht sich über einen längeren Zeitraum hin und kann 15 Stunden oder länger dauern.
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Wie lange muss ich warten, bis ich ein Organ erhalte?
Die Wartezeit variiert je nach benötigtem Organ, dem Gesundheitszustand und der Dringlichkeit der wartenden Person. Sie liegt zwischen wenigen Tagen bis mehreren Jahren. Da in der Schweiz Organknappheit herrscht, ist der Gesetzgeber bestrebt, die zur Verfügung stehenden Organe so gerecht wie möglich zu verteilen.
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Wie teile ich meine Bereitschaft zur Organspende mit?
Um die Bereitschaft zur Organspende mitzuteilen brauchen Sie lediglich die Spendekarte auszufüllen und stets bei sich zu tragen. Juristisch gesehen, stellt die Spendekarte eine "Willenserklärung" dar, die bis nach dem Tod des Spenders Gültigkeit hat. Zusätzlich empfehlen wir, die Familienangehörigen über Ihren Spenderwunsch zu informieren. Falls Sie bestimmte Organe nicht spenden möchten, können Sie dies auf der Karte vermerken.
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Wie viel kostet mich eine Transplantation?
Die Kosten sowohl für Organempfänger wie Spender werden durch die Grundversicherung der Krankenkasse des Empfängers gedeckt. Nicht erstattete Beträge werden von demjenigen Krankenhaus übernommen, in welchem die Transplantation durchgeführt wurde. Der Familie des Spenders entstehen durch die Organentnahme keine Kosten.
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Wie viele Menschen können durch einen Spender gerettet werden?
Durch einen Organspender können bis zu sieben Menschen gerettet werden.
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Wie wird der Hirntod festgestellt?
Der Hirntod wird durch Ärzte festgestellt, die unabhängig vom Transplantationsteam arbeiten. Das Erlöschen jeglicher Hirnfunktion wird durch wiederholte neurologische Tests nachgewiesen, gemäss den Richtlinien der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (SAMW) www.samw.ch.