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News (in German)

  • 18.01.2021

    Medienmitteilung vom 18. Januar 2021

    Die Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation Swisstransplant verzeichnet für das vergangene Jahr 146 Organspender, trotz Einschränkungen durch die Coronapandemie. Ende 2020 warteten 1 457 Personen auf ein lebensrettendes Organ. Aufgrund der fehlenden Willensäusserung in den Spitälern kämpft die Schweiz weiterhin mit einer im europäischen Vergleich hohen Ablehnungsrate. Der politische Prozess um die Organspende-Initiative soll diesem Problem nun Rechnung tragen.

    Bildmaterial:

    - Medienmitteilung
    - Grafik Warteliste und Transplantationen 2020
    - Grafik verstorbene Organspender 2020
    - Symbolbild Nationales Organspenderegister

    Weiterführende Informationen:

    - Organspenderegister

  • 15.01.2021

    Medienmitteilung vom 15. Januar 2021

    Die Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation hat an ihrer heutigen Sitzung die 54-jährige Marina Carobbio zur neuen Stiftungsratspräsidentin gewählt. Die Tessiner Ständerätin tritt damit am 15.01.2021 die Nachfolge von Pierre-Yves Maillard an, der den Stiftungsrat während sieben Jahren präsidierte.

    Downloads:

    - Medienmitteilung

  • 13.01.2021

    Im 4. Quartal 2020 gab es in der Schweiz ein Fünftel weniger spendende verstorbene Personen als im 3. Quartal 2020: Trotz der anhaltenden COVID-19-Pandemie haben 35 verstorbene Personen ihre Organe gespendet, davon 9 im Hirntod nach HerzKreislaufstillstand (26%).
    Im 4. Quartal 2020 konnten in der Schweiz 122 Organe von spendenden verstorbenen Personen transplantiert werden (-8% im Vergleich zum 3. Quartal 2020). Gegenüber 2019 ist im Pandemie-Jahr 2020 die Zahl der in der Schweiz transplantierten Organe von spendenden verstorbenen Personen ebenfalls leicht gesunken (-8%), insgesamt konnten 2020 dennoch 459 Organe transplantiert werden.
    Ende 2020 warteten insgesamt 1457 Patientinnen und Patienten auf eines oder mehrere Organe. Das sind 32 Patientinnen und Patienten mehr als am Ende des 3. Quartals 2020 und 42 Patientinnen und Patienten mehr als Ende 2019.

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