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News (in tedesco)

  • 15.12.2020

    Der Bundesrat hat in seinem indirekten Gegenvorschlag die Widerspruchslösung aufgenommen und die Wichtigkeit des Vetorechts der Angehörigen hervorgehoben. Wie sehen dies die fünf Netzwerkleitenden des CNDO, die als Fachexpertinnen und – experten und als Kaderärzte diese Diskussion auf den Intensivstationen führen? Lesen Sie ihre Stellungnahmen im aktuellen Magazin. 

    Wir portraitieren zudem zwei unserer Fachpersonen Organ- und Gewebespende: Sascha Albert und Valentina Silvagni. Beide begleiten in ihrem Alltag Menschen, die sich für oder gegen eine Organspende entscheiden müssen.  

    Viviana Abati hat bei Swisstransplant entscheidend zur Professionalisierung der Angehörigenbetreuung und Kommunikation beigetragen. Nach elf Jahren gibt Sie den Stab an Sybille Glauser weiter. 

    Der neue Protagonist aus unserer Serie «Eine Entscheidung für das Leben.» Samuel Wespe erzählt uns, wie er dank einer Lebertransplantation zu neuer Lebensqualität gefunden hat. 

    Download: Swisstransplant Nr. 44 als PDF

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  • 02.11.2020

    Mit der «erweiterten Widerspruchlösung» soll in der Schweiz die Bereitschaft zur Organspende gesteigert werden. Widerspruchslösung heisst: Man gilt grundsätzlich als spendebereit – ausser, man sagt ausdrücklich Nein. Für den Systemwechsel braucht es eine Änderung des Transplantationsgesetzes. In der Schweiz dürfen einer verstorbenen Person nur dann Organe, Gewebe oder Zellen entnommen werden, wenn das Einverständnis dazu gegeben wurde (Zustimmungslösung). Die Volksinitiative «Organspende fördern – Leben retten» will dies ändern und die «Widerspruchslösung» einführen, wonach Schweigen als Zustimmung gewertet wird. Der Bundesrat unterstützt den Systemwechsel. Ist er auch ethisch vertretbar?

    In der Radiosendung «Kontext» von SRF2 diskutierten: PD Dr. med. Franz Immer (Medical Director - CEO Swisstransplant), Nikola Biller-Andorno (Bioethikerin) und Dr. med. Mathias Nebiker (Präsident CNDO und Netzwerkleiter Organspende Netzwerk Schweiz-Mitte).

    Link zur Sendung

  • 28.10.2020

    Besteht für Patienten nach einer Organtransplantation ein erhöhtes Risiko, an COVID-19 zu erkranken oder schwere Komplikationen zu erleiden? Erkenntnisse dazu sind bisher noch limitiert, doch es gibt immer mehr Beobachtungen, dass organtransplantierte Menschen, die sonst gesund und nicht im fortgeschrittenen Alter sind kein erhöhtes Risiko aufweisen im Vergleich zur Standardbevölkerung. In der Literatur findet man ausserdem Hinweise, die nahelegen, dass die Immunsuppression nach Organtransplantation eventuell sogar vorteilhaft ist in Bezug auf den Krankheitsverlauf bei COVID-19.

    Den vollständigen Artikel von Prof. Dr. med. Christian Benden (Medical Advisor Swisstransplant) und PD Dr. med. Franz Immer (Medical Director und CEO Swisstransplant) finden Sie hier.

    Quellenverweis

    Weitere Informationen zum Coronavirus für Fachpersonen