Spende nach dem Tod
Eine Organspende ist nur dann möglich, wenn der Tod des Spenders zweifelsfrei festgestellt worden ist. Dies ist infolge des Hirntodes, also des vollständigen und irreversiblen Funktionsausfalls des Hirns, oder des irreversiblen Herzstillstandes der Fall. Für die Organspende muss zwingend eine Einwilligung vorliegen. Nach der Entnahme von Organen ist lediglich eine Operationsnarbe zu sehen, so dass sich die Angehörigen vom Verstorbenen würdevoll und in Ruhe verabschieden können.
Auch für die Gewebespende braucht es eine Einverständniserklärung des Spenders. Die Entnahme von Gewebe kann bis zu 24 Stunden nach Eintreten des Todes durchgeführt werden. Wie bei der Organspende wird der Körper des Verstorbenen anschliessend wieder komplett hergerichtet und der Familie in einem würdigen Zustand zur Bestattung übergeben.
Lebendspende
In der Schweiz werden von Lebendspendern am häufigsten die Nieren zur Verfügung gestellt. Auch ein Teil der Leber kann als Lebendspende transplantiert werden. Bei den Geweben erfolgt die Lebendspende in den meisten Fällen bei operativen Eingriffen. Beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks wird etwa der Hüftkopf gespendet oder bei einer Kaiserschnittgeburt eines Kindes die Eihäute als Wundabdeckungen. Die häufigste Lebendspende ist diejenige von Blutstammzellen.
Lebendspende
In der Schweiz werden von Lebendspendern am häufigsten die Nieren zur Verfügung gestellt. Auch ein Teil der Leber kann als Lebendspende transplantiert werden. Bei den Geweben erfolgt die Lebendspende in den meisten Fällen bei operativen Eingriffen. Beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks wird etwa der Hüftkopf gespendet oder bei einer Kaiserschnittgeburt eines Kindes die Eihäute als Wundabdeckungen. Die häufigste Lebendspende ist diejenige von Blutstammzellen.
Lebendspende
In der Schweiz werden von Lebendspendern am häufigsten die Nieren zur Verfügung gestellt. Auch ein Teil der Leber kann als Lebendspende transplantiert werden. Bei den Geweben erfolgt die Lebendspende in den meisten Fällen bei operativen Eingriffen. Beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks wird etwa der Hüftkopf gespendet oder bei einer Kaiserschnittgeburt eines Kindes die Eihäute als Wundabdeckungen. Die häufigste Lebendspende ist diejenige von Blutstammzellen.