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    Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert. Höherentwickelte Herzen, beispielsweise bei den Wirbeltieren, arbeiten wie eine Verdrängerpumpe, indem die Flüssigkeit (Blut) ventilgesteuert aus Blutgefäßen angesaugt wird (bei Säugern Hohl- bzw. Lungenvenen) und durch andere Blutgefäße ausgestoßen wird (bei Säugern Truncus pulmonalis bzw. Aorta).

  • Lunge

    Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein paariges Organ[1] der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen. Echte Lungen kommen bei vielen luftatmenden Wirbeltieren vor, so bei den meisten landlebenden Wirbeltieren und manchen Fischen wie z. B. den Lungenfischen. Der Mensch hat zwei Lungen (Pulmo dexter für die rechte Lunge und Pulmo sinister für die linke), die im Deutschen auch als Lungenflügel oder Lungenhälften bezeichnet werden. Die linke ist in zwei und die rechte in drei Lungenlappen unterteilt. Der Gasaustausch geschieht auf Ebene der Lungenbläschen, die als Endstrukturen verästelter Luftwege mit der Luftröhre verbunden sind.

  • Leber

    Die Leber (lateinisch iecur, altgriechisch ἧπαρ Hepar) ist das zentrale Organ des Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren. Die wichtigsten Aufgaben sind die Produktion lebenswichtiger Proteine (z. B. Gerinnungsfaktoren), die Verwertung von Nahrungsbestandteilen (z. B. Speicherung von Glykogen und Vitaminen), die Galleproduktion und damit einhergehend der Abbau und die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Medikamenten und Giftstoffen (siehe dazu Enterohepatischer Kreislauf). Nährstoffe, die aus dem Darm ins Blut aufgenommen werden, gelangen über die Pfortader (Vena portae) zur Leber und werden dann von dieser je nach Bedarf ans Blut abgegeben oder aus dem Blut entfernt. Sie besteht aus einer linken und rechten Leberhälfte.

  • Nieren

    Die Nieren scheiden via Urin Endprodukte des Stoffwechsels und Giftstoffe aus dem Körper aus und regulieren den Wasserhaushalt und den Säure-Basen-Haushalt. Sie produzieren zudem Hormone für die Blutbildung und die Regulierung des Blutdrucks. Krankheitsbilder, die zu einer Transplantation führen können Ein Ausfall der Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) kann mit der sogenannten Dialyse (Blutwäsche) überbrückt werden. Die Patienten müssen sich dreimal pro Woche einer mehrstündigen Dialysesitzung unterziehen: die Belastung, die Abhängigkeit und eventuelle Komplikationen stellen für die Betroffenen eine grosse Herausforderung dar. Eine Transplantation kann diese Aspekte und die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Transplantiert wird entweder die rechte oder die linke Niere des Spenders in den Unterbauch des Empfängers, wobei die kranken Nieren in der Regel im Körper verbleiben.

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